Real Wedding: Julia & Tobias im Schloss Wachau

Als Julia und Tobias das Schloss Beispiel Wachau zum ersten Mal besichtigten, war ihnen schnell klar: Hier soll es passieren. „Wir sind die Treppe hochgegangen, haben auf die Donau geschaut und uns nur angegrinst“, erinnert sich Julia. Elf Monate später, an einem warmen Septembertag, war es so weit – 80 Gäste, eine freie Trauung im Schlosshof und ein Abend, der bis drei Uhr morgens dauerte.
Die Planung begann klassisch mit der Location. „Wir haben uns bewusst für einen Ort entschieden, der Trauung, Empfang, Dinner und Party an einem Platz vereint“, sagt Tobias. Gerade für Gäste, die von weiter weg anreisten, war das ein großer Vorteil – niemand musste zwischen den Programmpunkten umziehen, und das Schloss bot genug Zimmer für die engsten Freunde und die Familie.
Der Tag selbst begann entspannt: Getting Ready in den Schlosszimmern, ein First Look im Park, dann die Trauung unter freiem Himmel. „Das emotionalste war der Moment, als die Gäste sich um uns versammelt haben und wir nur noch uns beide gesehen haben“, erzählt Julia. Beim Dinner gab es regionale Küche aus dem Wachauer Umland, dazu Weine vom Winzer des Vertrauens des Brautpaars.
Was würden sie im Nachhinein anders machen? „Wir hätten uns mehr Zeit für die Fotos am Abend genommen“, sagt Tobias. „Und wir hätten früher mit der Sitzordnung angefangen.“ Julias Tipp an alle Paare: „Sucht euch eine Location, bei der das Team mitdenkt. Unsere Koordinatorin vor Ort hat an dem Tag mehr geregelt, als wir je mitbekommen haben – genau das macht den Unterschied."